Firabica eingestellt

Firabica eingestellt

Vor einigen Monaten habe ich das Projekt Firabica gestartet. Nach einem halben Jahr stelle ich dieses Projekt jetzt ein, vermutlich bist du deswegen auf diesem Artikel gelandet. Was die Gründe sind und welche Informationen kannst du in Zukunft zu Fitness und Fun erwarten?

Wie geht es weiter?

Für die schnellen Leser oder alle die hier über die Firabica Webseite gelandet sind eine kurze Übersicht. Alle relevanten Webseiten und Informationen habe ich nun auf mehrere Webseiten aufgeteilt oder bin gerade dabei diese aufzuteilen.

SPech.de ist seit über 17 Jahren die Anlaufstelle für neue Technologien, Softwareentwicklung, Geek Zeug, Spiele und über mich.

PechMachtGlücklich.de beinhaltet zukünftig alle meine Ideen und Kommentare zu Lifestyle, Fitness und Fun und meine allgemeinen Gedanken.

smarthomeselbermachen.info umfasst die Übersicht aller Haussteuerung/Smart Home/Internet of Things (IoT) Artikel von dieser Webseite.

Liranon.de ist die Übersicht meiner Gaming Profile und aktuellen Spiele.

Firabica.* wird ebenso wie meine alten Personal Trainer Webseiten zukünftig nicht weiter genutzt. Die Inhalte und Informationen gehen jedoch auf die PechMachtGlücklich.de Webseite über.

Gründe – Eine Selbstanalyse

Firabica ist mit dem Ziel angetreten eine Revolution für Trainingspläne zu sein. Anstatt für viel Geld einen unpassenden Plan von einem Prominenten aus dem Fernsehen zu kaufen oder einen nicht personalisierten Plan im Internet herunterzuladen sollte Firabica den perfekten Plan erstellen. Die Software ist mit vielen Tests und großer Erfahrung über ein knappes Jahr entwickelt worden bevor das Produkt an den Markt ging. Die Idee bestand darin den Generator für den Endkunden direkt nutzbar zu machen. Analog zu einem Gespräch wie bei einem Personal Trainer konnten Ziele, Einschränkungen, Geräte und Trainingszeiten und Ort festgelegt werden. Die Software gibt darauf hin den perfekten personalisierten Plan aus. Leider zeigte sich in der Testphase, dass die Idee nur schwer zu vermitteln war. Außerdem gab es wenig Bereitschaft hierfür zukünftig auch Geld auszugeben. Die Kunden nahmen lieber einen schlechteren kostenlosen Standardplan als in die optimale Gesundheit zu investieren.

Als Option blieb hierbei noch die Software komplett umzubauen und den Service als Self-Service oder White-Label-Plattform für Fitnessstudios auszubauen. Die Option liegt nun vorerst in meinem Ideenspeicher und wird vermutlich ausgepackt wenn ich die Zeit für eine umfangreiche Marktanalyse finde.

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